Hallo Frankreich… Tag 17

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Hallo Frankreich… Tag 17

Guten Morgen in Frankreich hieß es heute. Nach einer Nacht auf der Fähre in der uns sanftes Schaukeln und das Brummen des Schiffsdiesel in den Schlaf besungen hat, kamen wir heute in Cherbourgh an.

Als wir fast als Erste von der Fähre fuhren, zeigte das Navi 507 km an…. Zu unserem heutigen Hotel. 

Also auf geht’s und zunächst auf die Autobahn. Ein kleiner kultureller Zwischenstopp am Strand von Ohnan,  wo – unter anderem – die alliierten Streitkräfte seinerzeit in der Normandie gelandet sind, war unser erster Stopp. 

Dann ging es weiter Richtung Paris, die Autobahn hier sind gerade, leer und teuer.

Im Pariser Verkehr dann war alle irische Beschaulichkeit,  Rücksicht und Zuvorkommenheit vergessen…. Quasi mit Ellenbogen galt es sich seinen Weg zu erstreiten. 

Die Tunnel hier sind für einen Bulli-Fahrer zumindest gewöhnungsbedürftig…. Knapp zwei Meter hoch…. Da passt nicht mehr viel zwischen den Bulli und die Tunneldecke.

Aber alles ging gut und so kamen wir am späten Nachmittag in Briare an, einem echt schmucken Städtchen im französischen Nirgendwo. 

Bemerkenswert ist,hier eine Schiffsbrücke….Also eine Brücke für Schiffe über einen Fluss.

Feierabendbier…. Abendessen und dann ins Bett….Morgen wartet einiges auf uns.